Das NAO Altersvorsorgedepot: Start am 1. Januar 2027*
Your capital works. Your miles grow with it.
Aktien, Anleihen und Private Markets in einem Portfolio, gefördert vom Staat. Wie viel er auf Deinen Beitrag drauflegt, rechnest Du gleich hier aus.
Fünf Angaben, Ergebnis sofort

- The same funds as Family Offices & Millionaires – from €1
- Laufende Produktkosten ab 0,00 % im Jahr, mit 30 % Private Markets 0,84 %*
- Depotführung und Sparplan ohne zusätzliche Kosten
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Das Altersvorsorgedepot auf einen Blick
Stand: Oktober 2026. Start am 1. Januar 2027*.
Was ist das Altersvorsorgedepot?
Ein staatlich gefördertes Depot für Deine Rente. Du zahlst ein, der Staat legt Zulagen drauf, und Dein Kapital bleibt bis zur Rente investiert. Start am 1. Januar 2027.
Was der Staat dazulegt
Bis zu 540 € Grundzulage im Jahr, dazu 300 € je Kind und eine mögliche Steuererstattung. Bei 1.800 € Eigenbeitrag und 90.000 € Bruttojahresgehalt sind das 983 € im Jahr. Deinen Betrag rechnest Du in 30 Sekunden aus.
Wie Du loslegen kannst
Einfach ein Depot bei NAO eröffnen und loslegen. Wähl eines der fertigen Portfolios, die unser Investment-Team zusammenstellt, oder stell Dein eigenes Depot selbst zusammen. Die Auswahl aller Fonds ist streng: Von acht geprüften Private-Markets-Fonds nimmt unser Team nur einen auf. Depotbank ist die Baader Bank AG.
Nach dem Förderbetrag
Die Förderung steht im Rechner. Jetzt reden wir über Dein Portfolio.
Der Förderbetrag fällt sofort ins Auge. Bei der Wahl des Altersvorsorgedepots lohnt sich der zweite Blick: Worin liegt Dein Geld über Jahre, und was kostet das Portfolio? Zwei Punkte helfen Dir beim Vergleich:
Unsere Anlageidee
50 % Aktien, 20 % Anleihen, 30 % Private Markets: So ist das NAO-Portfolio aufgeteilt. Der letzte Anteil fließt in Beteiligungen außerhalb der Börse, etwa private Unternehmen oder Infrastruktur. Über 30 Jahre und mehr macht gerade dieser Anteil den Unterschied zu einem reinen ETF-Depot, weil er eine Renditequelle erschließt, die an der Börse nicht zu haben ist.
Der Vergleich
Wieso Management-Gebühren, wenn ein reines ETF-Depot fast nichts kostet? Weiter unten stellen wir unser Standard-Depot und das NAO Altersvorsorgedepot nebeneinander und rechnen bis zu Deinem 67. Geburtstag. Dort siehst Du, was von der Mischung nach Kosten übrig bleibt.
Ein reines ETF-Depot bildet ab, was an der Börse gehandelt wird. Die 30 % Private Markets holen dazu, was dort fehlt: Beteiligungen an privaten Unternehmen und an Infrastruktur, die über Jahrzehnte wachsen. Dafür bekommst Du im Altersvorsorgedepot genau die Zeit, die solche Beteiligungen brauchen.
Dein Kapital ist langfristig gebunden; Private-Markets-Anlagen sind zusätzlich nur eingeschränkt liquide.
Die 30 % Private Markets fallen auf. Was machen die übrigen 70 %?
Aktien machen die Hälfte des Portfolios aus und holen den US-Markt ins Depot. Hochzinsanleihen bringen laufende Zinserträge. Beteiligungen außerhalb der Börse brauchen Jahre statt Handelstage, und genau diese Zeit zahlt sich in zusätzlichen Renditechancen aus, die ein reines ETF-Depot nicht erreicht. So entsteht 50/20/30.
Aktien
Hier liegt der größte Teil Deines Geldes. Über einen ETF ist das Portfolio an börsennotierten Unternehmen in den USA beteiligt. Wieso USA? Weil der Private-Markets-Anteil auf Europa setzt. So bekommst Du eine regionale Diversifikation.
Hochzinsanleihen
Ein aktiv gemanagter Fonds mit Unternehmensanleihen höherer Verzinsung, überwiegend in Euro. Dafür schwanken sie stärker als Staatsanleihen und können in schwachen Marktphasen gemeinsam mit Aktien nachgeben.
Private Markets
Hier kommen Anlagen außerhalb der Börse hinzu, etwa Beteiligungen an privaten Unternehmen oder Infrastruktur. Viele Unternehmen bleiben heute länger privat, und Stromnetze, Glasfaser oder Rechenzentren werden oft außerhalb der Börse finanziert. Mit diesem Anteil bist Du an einem Teil der Wirtschaft beteiligt, den ein reiner Welt-ETF nicht abbildet, und kannst Dein Depot breiter streuen.
Warum ein größerer Anteil
Was passiert, wenn ein klassisches Depot Private Markets dazubekommt?
Der Asset Manager Apollo hat das für die Jahre 2006 bis 2025 durchgerechnet. Ausgangspunkt ist ein klassisches Portfolio aus 60 % Aktien und 40 % Anleihen, das Schritt für Schritt mehr Private Markets bekommt. In diesem Rückblick stieg mit jedem Schritt die Rendite, und die Schwankung sank.
Historischer Rückblick, 4. Quartal 2006 bis 2. Quartal 2025, in US-Dollar. Quelle: Apollo, „After 60/40“ (Januar 2026).
Breiter gestreut
Zu Aktien und Anleihen kommen Beteiligungen an privaten Unternehmen, Infrastruktur und Krediten. Ihr Wert richtet sich nicht nach dem täglichen Börsenkurs.
Zusätzliche Renditequelle
Im Rückblick von Apollo erzielte das 60/40-Portfolio 7,3 % im Jahr, ein reines Private-Markets-Portfolio 10,3 %.
Zugang jenseits der Börse
Viele Unternehmen bleiben heute länger privat. Über Private Markets bist Du an diesem Teil der Wirtschaft beteiligt.
Historischer Rückblick von Apollo mit US-Indizes, vierteljährlich neu gewichtet, keine Prognose. Private-Markets-Indizes beruhen auf Bewertungen, die seltener festgestellt werden als Börsenkurse. Ihre Schwankung kann dadurch niedriger erscheinen. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Verluste bis zum Totalverlust sind möglich. Quelle: Apollo, „After 60/40: Modern Portfolio Allocation Across Private and Public Markets“, 26.01.2026.
Standard-Depot und NAO Altersvorsorgedepot im Vergleich
Was aus Deinem Beitrag bis 67 werden kann
Ob sich der Private-Markets-Anteil für Dich rechnet, hängt davon ab, was er über die Jahre erwirtschaftet. Wähl Dein Einstiegsalter und eines der drei Szenarien, und Du siehst unser Standard-Depot und das NAO Altersvorsorgedepot nebeneinander.
Aus dem Förderrechner: 1.800 € Eigenbeitrag plus 540 € Zulagen im Jahr, also 195 € im Monat über 35 Jahre.
Erwartetes Szenario über 35 Jahre: 6,43 % p. a. für das Standard-Depot, 7,54 % p. a. für das NAO Altersvorsorgedepot, jeweils nach Produktkosten.
Eingezahlt inklusive Zulagen: 81.900 €
Beide Depots nach Produktkosten. Grundlage ist eine Monte-Carlo-Simulation mit 200.000 Verläufen: das ungünstige Szenario ist das 10. Perzentil, das erwartete der Median, das optimistische das 90. Perzentil. Je länger Du anlegst, desto enger rücken die drei Szenarien zusammen, deshalb ändern sich die Prozentsätze mit Deinem Einstiegsalter. Für Aktien und Anleihen nutzen wir den Durchschnitt der Kapitalmarktprognosen von J. P. Morgan, Amundi, BNY, Northern Trust und Vanguard, für Private Markets die Zielrendite des Managers von 8 bis 12 % netto. Annahmen und Grenzen im Fußbereich.
Modellrechnung, keine Prognose und keine Zusage. Annahmen und Details im Fußbereich.
Ein Blick auf lange Anlagehorizonte
Wer über Jahrzehnte anlegt, schaut auch jenseits der Börse
Ein neues Stromnetz entsteht über Jahre. Auch ein privates Unternehmen wächst selten im Takt eines Börsentages. Wer langfristig anlegt, kann solche Entwicklungen in seine Planung einbeziehen. Der deutsche Staatsfonds KENFO strebt ab 2028 rund 30 % in Anlagen außerhalb der Börse an, Ende 2025 waren es 14,3 %. Der Goldman Sachs Family Office Report 2025 nennt für Family Offices einen Durchschnitt von 42 %.
KENFO und Family Offices investieren nach eigenen Regeln. Ihr Beispiel zeigt, warum Anleger mit langem Horizont Private Markets einplanen. NAO sieht dafür 30 % im Altersvorsorgedepot vor.
Private-Markets-Anteile im jeweiligen Portfolio
Quellen: KENFO, Geschäftsbericht zum 31.12.2025, S. 18 und 20 (kenfo.de); Goldman Sachs Family Office Report 2025. Die Portfolios sind unterschiedlich zusammengesetzt und unterliegen verschiedenen Anlagevorschriften.
Drei Wege, Dein Depot zu füllen
Wie viel Private Markets willst Du?
Das Altersvorsorgedepot ist Dein Depot. Wie viel davon in Private Markets fließt, entscheidest Du. Wir geben zwei fertige Portfolios vor, und wer lieber selbst zusammenstellt, kann das tun.
Standard-Depot
80 % Aktien, 20 % Anleihen, ohne Private Markets. Zwei Fonds, ab 0,00 % laufende Produktkosten im Jahr.* Diversifiziert, aber nur am Kapitalmarkt.
NAO Altersvorsorgedepot
50 % Aktien, 20 % Anleihen, 30 % Private Markets. Unser Investment-Team stellt die Mischung zusammen, laufende Produktkosten 0,84 % im Jahr.*
Freies Depot
Du stellst Dein Depot aus den zugelassenen Fonds selbst zusammen. Den Private-Markets-Anteil legst Du dabei selbst fest, eine Obergrenze gibt es von unserer Seite nicht.
Welche Fonds im Altersvorsorgedepot zulässig sind, gibt der Gesetzgeber vor. Je höher der Private-Markets-Anteil, desto länger ist Dein Kapital gebunden und desto stärker können die Werte schwanken.
Wer das Portfolio zusammenstellt
Wer bringt diese Mischung in ein Portfolio? Dein Investment-Team von NAO.
Unser Investment-Team stellt die beispielhaften Portfolios zusammen und setzt dabei auf die Kompetenz institutioneller Partner. Und der Preis? So sieht er aus:
Position
Angabe
Depoteröffnung
Gebührenfrei
Depotführung
Gebührenfrei
Sparplan und Transaktionen
Gebührenfrei
Laufende Produktkosten Standard-Depot 80/20
ab 0,00 % im Jahr*
Laufende Produktkosten NAO Altersvorsorgedepot 50/20/30
0,84 % im Jahr*
Depotbank
Baader Bank AG
* Der Aktien-ETF ist in den ersten zwei Jahren ohne laufende Kosten, danach liegt er bei 0,05 % im Jahr. Gewichtet über das gesamte Portfolio ergibt das im Standard-Depot 0,06 % und ab dem dritten Jahr 0,10 %, im NAO Altersvorsorgedepot 0,84 % und ab dem dritten Jahr 0,86 %. Mit diesen gewichteten Werten rechnen auch die Szenarien. Maßgeblich sind die Konditionen im Preis- und Leistungsverzeichnis.
Der lange Anlagehorizont
Gebunden bis zur Rente. Was bedeutet das für die 30 %?
Ein privates Unternehmen wächst selten nach Börsenkalender, und der Verkauf einer Beteiligung kann Jahre dauern. Auch das Altersvorsorgedepot ist auf lange Zeit ausgelegt. Genau deshalb können beide zusammenpassen. Wer für die Rente spart, schaut nicht auf den nächsten Börsentag. Im NAO Altersvorsorgedepot wird die lange Bindung zum Vorteil: Deine 30 % Private Markets bekommen die Zeit, die solche Beteiligungen brauchen.
Welche Förderung kommt für Dich infrage?
Zwei Menschen zahlen gleich viel ein und sehen trotzdem unterschiedliche Förderbeträge. Kinder und Einkommen können den Unterschied machen. Der Rechner zeigt Dir das Ergebnis; hier siehst Du, welche Regeln dahinterstehen.
Was Du bekommen kannst
Grundzulage bis 540 € im Jahr
Der Staat fördert einen Eigenbeitrag von bis zu 1.800 € im Jahr, also 150 € im Monat. Zahlst Du diesen Betrag ein, bekommst Du die vollen 540 € Grundzulage.
Kinderzulage von 300 € je Kind und Jahr
Mit Kindern erhöht sich die Förderung. Welcher Elternteil die Kinderzulage bekommt, ist für die Rechnung wichtig.
Mögliche Steuererstattung
Das Finanzamt prüft, ob der Steuerabzug über die Zulage hinaus einen Vorteil bringt, und rechnet die Zulage dabei an. Bei 1.800 € Eigenbeitrag, ledig, ohne Kinder und mit 90.000 € Bruttojahresgehalt zeigt das vorliegende Modell rund 443 € mögliche Erstattung. Bei höheren Einkommen rechnet der Rechner den Solidaritätszuschlag mit ein.
Berufseinsteigerbonus
Wer vor dem 25. Geburtstag mit der geförderten Altersvorsorge beginnt, bekommt einmalig 200 € zusätzlich.
Steuern erst bei der Auszahlung
Solange Du einzahlst, werden Erträge und Umschichtungen im Depot nicht besteuert, Abgeltungssteuer fällt keine an. Versteuert wird erst die Auszahlung im Alter, mit Deinem persönlichen Steuersatz.
Was Du einplanen musst
Geförderter Eigenbeitrag
Die Zulage gibt es auf bis zu 1.800 € Eigenbeitrag im Jahr. Einzahlen kannst Du mehr, bis zu 6.840 € je Depot. Alles über 1.800 € bekommt keine Zulage, wächst im Depot aber genauso ohne Abgeltungssteuer.
Dein Einkommen
Es entscheidet, ob zusätzlich zur Zulage eine Steuererstattung herauskommt und wie hoch sie ausfällt. Der Rechner berechnet die Steuer nach dem Tarif 2026, bei Verheirateten nach dem Splittingtarif.
Langfristige Bindung
Das Geld ist für die Altersvorsorge gedacht. Eine vorzeitige Entnahme kann zulagen- und steuerschädlich sein.
Zugelassene Anlagen
Nach dem Gesetz können unter anderem ETFs und bestimmte langfristige Fonds, sogenannte ELTIFs, im Altersvorsorgedepot gehalten werden. Für Fonds gelten weitere Anforderungen, darunter eine Grenze bei Risikoklasse 5 von 7. Das NAO Altersvorsorgedepot liegt nach unserer Einschätzung bei Risikoklasse 3 und damit innerhalb dieses Rahmens.
Ein oder zwei Depots pro Person
Mit zwei Depots kannst Du mehr einzahlen. Die Zulage gibt es aber nur einmal je Person und nur auf die ersten 1.800 € Eigenbeitrag im Jahr, egal wie Du sie auf Deine Depots verteilst. Was Du darüber hinaus einzahlst, bekommt keine Zulage, ist aber genauso steuerlich geschützt: keine Abgeltungssteuer, keine Steuer auf Umschichtungen, versteuert wird erst die Auszahlung. Sind beide Ehepartner selbst förderberechtigt, erhält jeder bis zu 540 € Grundzulage. Wer nur über den Partner zulageberechtigt ist, erhält höchstens 175 €.
Wie NAO auswählt
Fünf Fragen, bevor ein Fonds bei NAO landet
30 % Private Markets sind ein großer Baustein. Bei der Auswahl der Fonds schauen wir deshalb sehr genau hin. Unser Investment-Team prüft jeden Fonds und seine Bedingungen anhand von fünf Fragen. Daran kannst Du unsere Auswahl messen:
1 von 8
Von acht geprüften Private-Markets-Fonds nehmen wir einen auf.
Track Record
Was hat das Team mit seiner Strategie bisher erreicht, und lässt sich das über längere Zeit nachvollziehen?
Stabilität
Sind Team und Anbieter so aufgestellt, dass sie den Fonds langfristig betreuen können?
Faire Kosten
Sind die Gebühren im Vergleich zur Strategie angemessen?
Volle Transparenz
Gibt der Anbieter regelmäßig Einblick in seine Strategie und die Beteiligungen des Fonds?
Gleichbehandlung
Erhalten Privatanleger dieselben Beteiligungen und Regeln wie institutionelle Anleger?
Deine Fragen zum Altersvorsorgedepot
Du willst wissen, was aus Deinem Riester-Vertrag wird oder ob Du früher an Dein Geld kommst? Genau diese Fragen beantworten wir hier. Und wenn etwas offenbleibt, schreib uns gerne.
Ab wann kann ich das NAO Altersvorsorgedepot nutzen?
Warum kostet ein NAO-Portfolio mehr als manch reines ETF-Angebot?
Sind Private Markets im Altersvorsorgedepot erlaubt?
Wer kann Förderung erhalten?
Was gilt für Einzahlungen über 1.800 € im Jahr?
Kann ich einen bestehenden Riester-Vertrag übertragen?
Wo liegen meine Anlagen, wenn es NAO einmal nicht mehr gibt?
Komme ich vor der Rente an mein Geld?
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